Reisesicherheit aktuell

Kirgisistan: Auseinandersetzungen in der Hauptstadt Bischkek

In der Nacht auf den 18. Mai ist es in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und ausländischen Studenten gekommen. Bei einem Überfall auf Studentenwohnheime, in denen hauptsächlich pakistanische Studierende untergebracht waren, wurden zahlreiche Personen verletzt.

In Reaktion auf die aktuellen Ereignisse hat das Auswärtige Amt zwischenzeitlich seinen Reise- und Sicherheitshinweis zu Kirgisistan aktualisiert. Wörtlich heißt es:

„In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 2024 kam es in Bischkek zwischen Kirgisen und Staatsangehörigen verschiedener südostasiatischer Länder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit mehreren Verletzten. Eine Ausweitung der Auseinandersetzungen ist nicht auszuschließen

-Vermeiden Sie Menschenansammlungen

-Folgen Sie den Anweisungen der kirgisischen Sicherheitskräfte“

Aktuell reisen Gäste von uns in Kirgisistan, allen Gästen geht es gut. Weitere Ankünfte folgen ab 25. Mai.

Die örtlichen Sicherheitsbehörden haben ihre Präsenz deutlich erhöht, es sind Verhaftungen erfolgt. Die Lage ist auch rund um universitäre Einrichtungen in der Innenstadt von Bischkek ruhig.

Wir stehen weiterhin in engem Kontakt mit unseren Reiseleitenden sowie unseren Leistungspartnern und beobachten die Lageentwicklung sehr aufmerksam, gehen aber nach gründlichen Recherchen davon aus, dass wir alle unsere Reisen nach Kirgisistan wie geplant durchführen können.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Kirgisistan im Jahr 2024 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 22. Mai 2024

Italien: Erdbeben der Stärke 4,4 erschüttert die Region Neapel

Ein leichtes Erdbeben der Stärke 4,4 hat am 20. Mai gegen 20 Uhr das Gebiet um die süditalienische Stadt Neapel erschüttert. Es kam zu mehreren Nachbeben. Verletzte oder größere Schäden gab es laut Medienberichten dabei offenbar nicht.

Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie verortete das Epizentrum in den Phlegräischen Feldern westlich von Neapel. Medienberichten zufolge war das Beben nicht nur in den Ortschaften in der Nähe der Phlegräischen Felder deutlich zu spüren, sondern auch in Neapel, einschließlich des Hafengebiets. Die Phlegräischen Felder, ein Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität in der Region Kampanien im Süden Italiens, werden seit geraumer Zeit von vielen kleinen Erdbeben heimgesucht. Meistens sind es kleine und kaum spürbare Erschütterungen, die die Erdkruste in dem Areal schwächen. Seit elf Jahren gilt für das Gebiet die Alarmstufe Gelb, die zur Vorsicht aufruft.

Aktuell reisen Gäste von uns in der Region rund um Neapel, es geht ihnen allen gut. In den nächsten Tagen gibt es saisonbedingt zahlreiche weitere Abreisen.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Leistungspartnern und gehen davon aus, dass wir die Reisen wie geplant durchführen können.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Italien-Reisen im Jahr 2024 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 21. Mai 2024

Italien: Schwere Unwetter und Regenfälle in nördlichen Regionen

Schwere Unwetter und starke Regenfälle haben in den letzten Tagen in mehreren Regionen Norditaliens erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und verursachten Überschwemmungen. Besonders betroffen sind die Lombardei, Friaul-Julisch Venetien und Venetien. Die lokalen Behörden in Venedig haben geraten, nur im Notfall ins Freie zu gehen und sich von Dämmen fernzuhalten.

Aktuell reisen saisonbedingt zahlreiche Gäste in den betroffenen Regionen Italiens. Allen Gästen geht es gut, sie nehmen das reguläre Programm wahr.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Reiseleitenden sowie unseren Leistungspartnern und beobachten die weitere Lageentwicklung sehr aufmerksam. Aktuell gehen wir davon aus, dass wir auch weiterhin alle unsere Reisen nach Norditalien wie geplant durchführen können. Unsere Reiseleitenden berücksichtigen selbstverständlich etwaige Vorschriften der lokalen Behörden.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Italien im Jahr 2024 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 17. Mai 2024

Georgien: Demonstrationen vor dem Parlamentsgebäude in Tiflis

In der georgischen Hauptstadt Tiflis ist es am 1. Mai rund um das Parlamentsgebäude zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen.

Bereits seit einigen Wochen kommt es in Georgien verstärkt zu Protesten gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf der Regierung zur „Transparenz ausländischer Einflussname“. Der Entwurf sieht vor, dass Nichtregierungsorganisationen ausländische Geldquellen offenlegen müssen. Die Regierungspartei „Georgischer Traum“ will nach eigenen Angaben auf diese Weise mehr Transparenz schaffen und ausländische Einflussnahme kontrollieren. Kritiker befürchten, das Gesetz werde künftig missbraucht, um wichtige Geldflüsse aus dem Ausland zu stoppen und prowestliche Kräfte zu verfolgen.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Georgien. 

Wir gehen davon aus, dass die Proteste zu keiner nachhaltigen Verschlechterung der Sicherheitslage in Georgien führen und wir alle unsere Programme wie geplant durchführen können.

Unsere Reiseleiterinnen und Reiseleiter sowie örtliche Leistungsträger sind in jedem Fall zum weiträumigen Meiden von Protesten und politisch motivierten Menschenansammlungen aufgerufen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Georgien-Reisen 2024 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 14. Mai 2024

Link zum Auswärtigen Amt

Japan: Infektionsfälle mit dem Toxischen Schocksyndrom (TSS)

Seit Jahresbeginn haben die japanischen Gesundheitsbehörden eine steigende Zahl des von Gruppe-A-Streptokokkenbakterien (GAS) verursachten Toxischen Schocksyndroms (TSS) registriert. Bislang handelt es sich nach Behördenangaben um rund 500 Fälle im gesamten Land. Das Risiko für Reisende wird als gering eingeschätzt.

In seinem am 26. März aktualisierten Medizinischen Hinweis zu Japan informiert das Auswärtige Amt wie folgt:

„Im Frühjahr 2024 wurde ein Anstieg der Fälle invasiver Streptokokken-Infektionen in Japan verzeichnet, insbesondere von Fällen des toxischen Schocksyndroms (TSS), das durch Gruppe-A-Streptokokken (GAS) verursacht wird. Infektionen mit GAS führen in der Regel zu milden Krankheitsverläufen mit Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber sowie einem leichten roten Ausschlag (Scharlach). In seltenen Fällen können GAS-Bakterien auch invasive Infektionen mit schweren Verläufen (z.B. TSS) hervorrufen. Das Risiko für Reisende wird als gering eingeschätzt. Beachten Sie allgemeine Hygieneregeln und halten Sie sich an generelle Hinweise zur Vermeidung von Atemwegserkrankungen (Abstand zu erkrankten Personen und insbesondere Kindern halten, regelmäßiges Händewaschen, ärztliche Vorstellung je nach medizinischer Notwendigkeit, insbesondere bei ausbleibender Besserung).“

In den beiden Vorjahren hat es auch in Europa gehäufte Infektionen mit Streptokokken vom Typ A gegeben, die das TSS auslösen können. Bei TSS handelt es sich um eine Tröpfcheninfektion. Wichtigste Vorbeugemaßnahmen sind eine gute Handhygiene, die Einhaltung der Hust- und Niesetikette sowie der Schutz etwaiger Wunden an Händen und Füßen.

Aktuell reisen viele Gäste in Japan. Die nächsten Ankünfte erfolgen derzeit saisonbedingt in engem Takt.

Alle unsere Japan-Gäste erhalten die Medizinischen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung. Sie werden somit ab sofort über das verstärkte Auftreten des Toxischen Schocksyndroms informiert. Die bereits im Land reisenden oder in diesen Tagen anreisenden Gäste werden von unseren Reiseleiterinnen und Reiseleitern entsprechend informiert. Da das Infektionsrisiko nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes nach aktuellem Stand nicht signifikant ist, sehen wir derzeit keinen Anlass für weitere Maßnahmen zum Schutz unserer Gäste.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Japan-Reisen.

Stand: 26. März 2024

Link zum Auswärtigen Amt 

Süd- und Mittelamerika: Deutlicher Anstieg an Dengue-Fieber-Infektionen

Seit einigen Monaten nimmt die Zahl der Infektionen mit dem Dengue-Virus in einigen Ländern Süd- und Mittelamerikas deutlich zu. Besonders betroffen sind derzeit Brasilien, Peru und Costa Rica. Aktuellen Informationen reisemedizinischer Institute zufolge wurden im laufenden Jahr in Brasilien bereits über 700.000 Infektionsfälle registriert, über hundert Menschen sind dort an einer Infektion gestorben. In Peru wurden im laufenden Jahr über 30.000 Infektionsfälle registriert, in Costa Rica ca. 5.000.

Auch in Nachbarländern steigt die Infektionszahl in den letzten Monaten teilweise deutlich an.

Die Gesundheitsbehörden der betroffenen Länder haben flächendeckend Maßnahmen zur Bekämpfung von Mücken ergriffen.

Das Dengue-Virus wird von tagaktiven Mücken (Aedes-Mücken) übertragen. Symptome einer Dengue-Infektion sind Hautausschläge, Fieber und ausgeprägte Gliederschmerzen. Während eine Erstinfektion meist ohne größere Komplikationen ausheilt, sind bei einer wiederholten Infektion auch schwerere Krankheitsverläufe möglich. Immunität nach Erkrankung entsteht nur gegenüber dem Virus-Subtyp, mit dem die Infektion erfolgt ist, nicht gegenüber den anderen der insgesamt vier Virustypen.

Zur Vorbeugung einer Infektion raten Reisemediziner und tropenmedizinische Institute in den betroffenen Regionen zu konsequentem Mückenschutz, also bei Aufenthalten im Freien zu geschlossener Kleidung und zum Auftragen von Mückenschutzmitteln an freien Körperstellen.

Derzeit reisen saisonbedingt viele Gäste von uns in Süd- und Mittelamerika.

Zusammen mit den Buchungsunterlagen übermitteln wir allen unseren Gästen der betroffenen Länder den jeweils aktuellen medizinischen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes. Sie sind somit über das häufige Vorkommen von Dengue und über die erforderlichen Schutzmaßnahmen informiert.

In Reaktion auf die zunehmende Zahl von Neuerkrankungen fordern wir zusätzlich unsere Reiseleiter auf, alle Gäste unmittelbar nach Ankunft in den betroffenen Ländern über das aktuell vermehrte Auftreten der Krankheit zu informieren und ihnen nochmals einen konsequenten Mückenschutz nahe zu legen.

Für Umbuchungen und Stornierungen unserer Reisen nach Süd- und Mittelamerika im Jahr 2024 gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. 

Stand: 28. Februar 2024

Aus Sicherheitsgründen nicht bereisbare Länder und Regionen

Für diese Länder und Regionen gilt aktuell eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, eine Reisedurchführung ist daher nicht möglich:

  • Afghanistan
  • Ägypten: Norden der Sinai-Halbinsel, ägyptisch-israelisches Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara
  • Äthiopien: Regionen Tigray, Amhara, Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz, Gambella und Grenzregionen zu Eritrea, Südsudan und Kenia
  • Algerien: Grenzgebiete zu Tunesien, Libyen, Niger, Mali, Mauretanien und zur Westsahara
  • Armenien: Gesamtes Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie Region Berg-Karabach
  • Aserbaidschan: Region Berg-Karabach und gesamtes Grenzgebiet zu Armenien
  • Belarus
  • Burkina Faso mit Ausnahme der Hauptstadt Ouagadougou
  • Elfenbeinküste: Grenzgebiete zu Mali und Burkina Faso einschließlich des Comoé-Nationalparks und der Stadt Bouna
  • Eritrea: alle Grenzgebiete
  • Haiti
  • Irak mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak
  • Iran
  • Israel
  • Japan: Umgebung des Kernkraftwerks Fukushima
  • Jemen
  • Kamerun: Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees), Regionen North-West und South-West, Grenzgebiete zu Nigeria, zu Tschad, zur Zentralafrikanischen Republik sowie Bakassi-Halbinsel
  • D.R. Kongo: Östliche und nordöstliche Landesteile inklusive der Grenzregion zu Uganda sowie die Grenzregionen zur Zentralafrikanischen Republik und zum Südsudan
  • Libanon 
  • Libyen
  • Mali 
  • Mauretanien: Grenzgebiete zu Algerien und Mali
  • Mosambik: Provinzen Cabo Delgado und Nampula im Norden des Landes
  • Myanmar
  • Niger 
  • Nigeria: nördliche Bundesstaaten Bauchi, Gombe, Kaduna, Kano, Sokoto, Yobe, Katsina, Zamfara und Jigawa, Norden des Bundesstaats Adamawa und Osten des Bundesstaates Nassarawa
  • Pakistan: Nordwestliche Grenzprovinz zu Afghanistan (NWFP), „Line of Control“ zu Indien und Belutschistan 
  • Palästinensische Gebiete
  • Philippinen: Halbinsel Zamboanga, Mindanao, Davao-Region, Soccsksargen, Sulu-Archipel und Süd-Palawan
  • Russland: Verwaltungsbezirke (Oblasts) im Grenzgebiet zur Ukraine
  • Somalia
  • Sudan
  • Südsudan
  • Syrien
  • Tschad: Grenzgebiete zu Kamerun, zur Zentralafrikanischen Republik und zu Libyen sowie Region des Tschadsees
  • Ukraine
  • Venezuela: Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien
  • Zentralafrikanische Republik


Zusätzlich bieten wir derzeit aufgrund der aktuellen Sicherheitslage in folgende Staaten und Regionen keine Reisen an:

  • Ägypten: Gesamte Sinai-Halbinsel mit Ausnahme von Sharm-el-Sheikh, Ausflüge und Aufenthalte in nicht ausreichend gesicherte Gebiete der Sahara, Grenzgebiete zu Libyen und Sudan
  • Algerien
  • Äthiopien mit Ausnahme von Umsteigeverbindungen am internationalen Flughafen von Addis Abeba
  • Bangladesch
  • Benin: Region Alibori im Norden einschließlich Nationalpark „W“ und Pendjari-Park sowie Grenzgebiete zu Burkina Faso und Niger
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Dschibuti: Grenzgebiete zu Somalia, Eritrea und Äthiopien
  • Ecuador: Esmeraldas, der Süden der Stadt Guayaquil, Grenzregion zu Kolumbien
  • Eritrea
  • Georgien: Provinzen Abchasien, Südossetien und grenznah zu diesen Provinzen liegende Gebiete
  • Ghana: Gesamter Norden, insbesondere die Grenzregion zu Burkina Faso
  • Honduras mit Ausnahme der archäologischen Zone von Copán Ruinas 
  • Indien: Jammu, Kaschmir und Manipur sowie der Nordosten einschließlich dem Bundesstaat Assam, der äußerste Norden von Andhra Pradesh und der äußerste Osten von Maharashtra
  • Indonesien: Provinzen Papua, West-Papua, Aceh und die Stadt Ambon auf den Molukken
  • Irak
  • Jordanien: Grenzgebiete zu Syrien nördlich der N10 mit Ausnahme von Umm Qais und der Stadt Irbid, Grenzgebiete zum Irak
  • Kamerun
  • Kenia: Grenzregion zu Somalia einschließlich der Provinz Lamu und Aufenthalte im Stadtzentrum von Nairobi und Mombasa
  • Kirgisistan: Region Batken
  • Kolumbien mit Ausnahme von Bogotá und Umgebung, der Nordküste von Cartagena in Richtung Osten bis Riohacha, der Region Mompós, der Kaffeeregion mit Medellin sowie Neiva, San Agustin und Popáyan
  • Kongo (Demokratische Republik)
  • Korea (Demokratische Volksrepublik)
  • Kosovo: Gemeinden Mitrovica, Nord-Mitrovica, Zvecan, Leposavic und Zubin Potok im nördlichen Grenzgebiet zu Serbien
  • Madagaskar: Provinz Andosy, Strände in der Umgebung von Tulear und Mehrtagestouren am Tsiribihina-Fluss
  • Malaysia: Osten der Provinz Sabah auf Borneo und vorgelagerte Insel, Grenzregion zu Thailand
  • Malediven: Hauptstadt Male
  • Mali
  • Marokko: Westsahara, Grenzgebiete zu Algerien mit Ausnahme der touristisch erschlossenen Regionen um Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga (Erg Chebbi)
  • Mauretanien
  • Mexiko: Gesamte Grenzregion zu den USA, die Bundesstaaten Colima, Guanajuato, Guerrero (mit Ausnahme von Tagesausflügen nach Taxco), Michoacan, Sinaloa, Tamaulipas, Zacatecas, Jalisco sowie die Straße zwischen San Cristóbal und Palenque im südlichen Bundesstaat Chiapas
  • Republik Moldau
  • Mosambik: Gesamter Norden mit Bezirk Pemba in der Provinz Cabo Delgado sowie die Provinz Niassa
  • Nepal: Terai mit Ausnahme des Chitwan-Nationalparks
  • Nicaragua: Gesamte Atlantikregion sowie die nördlichen Departments Estelí, Jinotega, Matagalpa, Madriz und Nueva Segovia
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Panama: Darien-Region im Grenzgebiet zu Kolumbien
  • Papua-Neuguinea: Hochlandprovinzen sowie die Insel Bougainville
  • Paraguay: Provinzen San Pedro und Conceptiòn
  • Peru: Abgelegene Regionen am Ostrand der Anden im Bereich der Flüsse Apurimac, Ene und Mantaro, Grenzgebiet zu Kolumbien 
  • Ruanda: Grenzgebiet zur D.R. Kongo, Grenzgebiet zu Burundi
  • Russland
  • Sambia: Grenzgebiete zur D.R. Kongo, Mosambik und Angola
  • Senegal: entlegene Grenzgebiete zu Mali und Mauretanien; Südprovinz Casamance mit Ausnahme der Hauptstraße Ziguinchor zur Grenze nach Guinea-Bissau
  • Tadschikistan: Gesamtes Grenzgebiet zu Afghanistan inkl. Bezirk Ischkaschim in der Autonomen Provinz Berg Badachschan, Grenzregion zu Kirgisistan (Region Sughd)
  • Tansania: Süden der Provinz Mtwara an der Grenze zu Mosambik
  • Thailand: Südliche Provinzen Narathiwat, Pattani, Songkla und Yala
  • Togo: Grenzgebiet zu Burkina-Faso sowie der gesamte Norden
  • Tschad
  • Tunesien: Grenzgebiete zu Algerien und Libyen, Süden südlich der Linie Tozeur – Douz - Ksar Ghilane - Tatouine – Zarzis; Provinz Kasserin
  • Turkmenistan: Grenzgebiete zu Afghanistan
  • Türkei: Südosten einschließlich der Grenzgebiete zu Syrien und Irak
  • Uganda: Gebiet südlich der Linie Bunagana – Kyanika einschließlich des Mgahinga Gorilla Nationalparks, Queen Elizabeth Nationalpark, Semliki Nationalpark, alle unmittelbaren Grenzgebiete zur D.R. Kongo und zum Südsudan
  • Usbekistan: Grenzgebiete zu Afghanistan
  • Venezuela

Stand: 8. Mai 2024

Gemeinschaftliche Liste von Luftfahrtunternehmen, die in der EU einer Betriebsuntersagung unterliegen Stand: 30. November 2023
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